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Tipps & Infos zum Reisen in Neuseeland

Du stehst den Infos in Hochglanzprospekten eher skeptisch gegenüber und möchtest nicht immer stur dem Reiseführer nach? Das Reisebine-Team versorgt dich mit Insidertipps und Infos rund um Land und Leute Neuseelands.
In unregelmäßigen Abständen kommen neue Infos hinzu!

A wie Arbeiten

EB Auckland Fensterputzer800Viele Neuseeländer leben nicht um zu arbeiten, sondern sie arbeiten, um zu leben. Löhne sind im Vergleich zu den Lebenshaltungskosten relativ niedrig, die Arbeitszeiten zuweilen lang, und doch ist die Bevölkerung dem  OECD Better Life Index zufolge ziemlich glücklich.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass es in Neuseeland verbreitet ist, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Kiwis sind unglaublich "outdoorsy" und Jobs wie Mountainbike-Guide, Ski-Patrol, Tandem-Skydiver, "Logger" (Holzfäller), Fischer, Surf-Instructor oder Deckhand auf einer Yacht stellen eine völlig normale, solide Berufswahl dar.

Natürlich gibt es auch Bürojobs und Universitäten, besonders in Städten wie Auckland, Wellington, Dunedin oder Christchurch. Im Büroalltag sind ähnliche Arbeitszeiten wie in Deutschland die Regel. Am Wochenende fahren viele Städter aufs Land oder mit ihren Booten hinaus aufs Wasser.

Im krassen Gegenzug zu den geregelten Arbeitszeiten in der Stadt stehen saisonbedingte Jobs auf dem Lande und in Touristen-Hotspots. Besonders auf Farmen, in der Hotellerie und im Tourismus packt der Chef in der Hochsaison 7 Tage die Woche, bisweilen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang mit an, und erwartet dies auch von seinen Angestellten.

Viele Kiwis gehen für einige Jahre oder länger nach Australien, da dort die Löhne höher sind als in Neuseeland und sie ohne Visum uneingeschränkt dort leben und arbeiten dürfen.

B wie Brot

Nach vorherrschender deutscher Meinung ist neuseeländisches Brot eine Katastrophe. In Supermärkten beherrscht American Style Toast die Regale und selbst "Ciabatta-rolls" haben bei näherer Betrachtung die Konsistenz von Knautschbällen. 

Diese Marktlücke hat eine wachsende Zahl von "German" oder "European style bakerys" für sich entdeckt und versucht mit wechselndem Erfolg, Brot "wie zuhause" anzubieten.

Immerhin: in den Supermärkten gibt es mittlerweile auch Nutella zu kaufen - zu finden gleich neben "Marmite" und "Vegemite".

C wie Cafés

EB KaffeeNeuseeland liebt seine Café-Kultur. Kaffee ist allgegenwärtig, ob zum Trinken vor Ort oder zum Mitnehmen. Seit Jahren tobt eine Diskussion mit dem benachbarten Australien, wer den besseren "Flat White" serviert.

Filter-Kaffee und Kaffee-Vollautomaten sind nicht üblich, stattdessen werden mit italienischen Espresso-Maschinen und Heißluft-Düsen wahre Milchschaum-Kunstwerke gezaubert.

Nicht erschrecken: Kaffee ist für deutschen Geschmack verhältnismäßig teuer! Dafür gibt es bei takeaway coffee häufig Rabatt, wenn man seine eigene Mehrwegtasse mitbringt. Mehrweg-Takeaway-Cups sind in vielen Cafés und Supermärkten für etwa 5 NZ$ erhältlich. Das hat gute Gründe: im Jahr werden in Neuseeland über 100 Millionen Einweg-Kaffeebecher weggeschmissen.

F wie Flight of the Conchords

Flight of the Conchords ist wohl die bekannteste Band und eines der erfolgreichsten Exportprodukte Neuseelands. Das Duo, bestehend aus Jermaine Clement und Bret McKenzie, hat das Image der liebenswerten, aber etwas trotteligen Kiwis insbesondere im englischsprachigen Ausland nachhaltig geprägt.

Zunächst in einer BBC-Radioserie und zwischen 2007 und 2009 in zwei Staffeln einer HBO-Serie verbanden Flight of the Conchords ihr Musik mit Comedy, indem sie eine fiktionalisierte Version ihrer selbst darstellten.

Ideale musikalische Vorbereitung auf einen Neuseeland-Aufenthalt! 

 Flight of the Conchords Website

G wie "G'day"

 Neuseeländer sind im Allgemeinen freundliche Zeitgenossen, die sich gerne zu einem kleinen Plausch bereit finden. Die Grußformel "G'day" ist für Nicht-Neuseeländer und Nicht-Australier nahezu unmöglich korrekt auszusprechen und wird häufig missverstanden, ist beim Bäcker, am Handy oder zur allgemeinen Gesprächseinleitung aber weit verbreitet. 

H wie "Herr der Ringe"

EB Wetatrolle WellingtonEin Phänomen, das anderswo auf der Welt riesige Fangemeinden produziert, ruft beim durchschnittlichen Neuseeländer irgend etwas zwischen Stolz, Freude, Ironie und Gleichgültigkeit hervor. Obwohl sich Peter Jacksons Meisterwerke stellenweise wie eine Werbesendung für Neuseelands einzigartige Natur präsentieren, ist der "Lord of the Rings" und "Hobbit"-Hype in Jacksons Heimatland bemerkenswert gedämpft.

Diverse Touren und Orte - etwa  "Hobbiton" in Matamata oder Lord of the Rings Jeeptouren rund um Queenstown - leben vom Erfolg der beiden Trilogien. Zum Beispiel im "Weta-Cave" in Wellington oder beim "Ringmaker" in Nelson gibt es "LotR"-Devotionalien zu bewundern und Mt. Ngauruhoe, der heilige Vulkan der Maori, wird für Touristen wohl auf ewig als "Mt. Doom" bekannt bleiben. 

Insgesamt doch ist Neuseeland in Anbetracht der Besucherstürme bemerkenswert auf dem Teppich geblieben. Wer möchte, kann sich einen ganzen Neuseeland-Aufenthalt lang mit dem "Herrn der Ringe" beschäftigen. Doch wer mit Gandalf und Co nichts am Hut hat, muss sich keine Sorge machen, ihnen an allen Ecken und Enden zu begegnen. Von schreierischen Hobbit-Vergnügungsparks und kommerziellem Overkill ist "the real Middle Earth" weit entfernt. Zum Glück!

I wie ID

Das gesetzliche Mindestalter für den Kauf von Zigaretten und Alkohol ist in Neuseeland 18 Jahre. Zum Kauf von Tabakwaren oder alkoholischen Getränken, aber auch zum abendlichen Ausgehen in Bars oder Clubs, in denen Alkohol ausgeschenkt wird, ist es ratsam, immer den Reisepass oder internationalen Führerschein bei sich zu tragen. Ein deutscher Personalausweis oder Führerschein wird nicht akzeptiert!

Neuseeländische Gesetze sind sehr strikt, wenn es um den Jugendschutz geht. Es ist jedem, der oder die nach Meinung des Verkäufers jünger als 25 aussieht, ohne "ID" unmöglich, auch nur eine Flasche Bier oder Wein zu erwerben. Dies gilt auch, falls eine Gruppe von jungen Leuten gemeinsam Alkohol oder Zigaretten kaufen möchte und sich nicht alle aus der Gruppe ausweisen können.

So ist schon so mancher deutscher Backpacker, der mal schnell ein paar Bier zum Abendessen kaufen gehen wollte, "auf dem Trockenen" sitzen geblieben - und das durchaus auch noch mit Ende 20!

K wie "Kiwis"

"Kiwis" bezeichnen in Neuseeland nicht etwa die haarigen, schmackhaften Früchte (diese sind als "kiwi-fruit" bekannt), sondern wahlweise den Nationalvogel oder die eigenen Einwohner.

Der nachtaktive und flugunfähige Kiwi (Vogel) ist ein naturwissenschaftliches Phänomen. Die etwa hühnergroßen Vögel haben dichte, fast fellartige Federn und einen langen Schnabel, den sie in Kombination mit ihrem außergewöhnlich gutem Geruchssinn zum Aufspüren von Würmern und Insekten nutzen.

Alle fünf Kiwi-Arten sind vom Aussterben bedroht, was hauptsächlich mit Lebensraum-Verlust und eingeschleppten Feinden, wie etwa Frettchen, Hauskatzen und Hunden, zusammenhängt. Die beste Chance, die scheuen Vögel in der Wildnis zu beobachten, bietet sich bei nächtlichen Wanderungen auf von Fressfeinden befreiten ("predator free") Inseln; etwa Kapiti Island nahe Wellington oder Stuart Island ganz im Süden. Zusätzlich gibt es viele Kiwi-Aufzuchtstationen - manche mehr auf Besucher und Touristen, manche mehr auf Schutz, Aufzucht und Auswilderung der putzigen Federbälle ausgelegt.

L wie "Language" oder "Lingo"

 Für viele ausländische Besucher ist es gar nicht so einfach, den Kiwi-Dialekt vom reinen Hören her von dem der australischen Nachbarn zu unterscheiden. Doch gibt es einige ausgeprägt neuseeländische Redewendungen. Bei englischen Muttersprachlern aus anderen Regionen sorgt die "Kiwi Lingo" zeitweise für hochgezogene Augenbrauen, doch ist sie Teil der Liebenswürdigkeit der Inselstaatler. Einige Beispiele:

"As" - Neuseeländer lieben vergleichende Superlative, bei denen das Substantiv z.T. weggelassen werden kann. Beispiele: "That's sweet as (Pie), bro.", "I'm hungry as!", "Good as gold!".
"Aye" oder "Eh" - am Satzende; ausgesprochen wie das deutsche "Ey". Leitet rhetorische Fragen aus, in etwa vergleichbar mit dem deutschen "gell" oder "né". Beispiel: Pretty good, aye?!
"Bach" - Sprich: "Bätsch". Besonders auf der Nordinsel verbreiteter Ausdruck für ein Ferienhaus oder eine "Datsche" auf dem Land oder am Wasser
"Bro" - "brother", Kumpel
"Chur" - "super", "danke", "passt".
"Dairy" - Kein Milchladen, sondern ein "Kiosk" oder "Späti", der auch nach normalen Ladenöffnungszeiten noch geöffnet hat.
"Drizzle" - berüchtigter neuseeländischer Dauer-Nieselregen. Besonders an der Westküste der Südinsel weit verbreitet.
"Gawk" - Glotzen, jemanden anstarren.
"Good on ya, mate!" - "Glückwunsch", "gut gemacht". Herübergeweht aus Australien.
"Jandals" - Flip Flops. Vorsicht für Australien-Fans! "Thongs" sind Unterwäsche!
"Kia Ora" - Maori für "Guten Tag" 
"Munted" - kaputt, zerbrochen. Wird häufig im Zusammenhang mit den Folgen der Christchurch-Erdbeben verwendet.
"No worries!" - "gerne"; "kein Problem"
"Sunnies" - Sonnenbrille
"Sweet (as)" - Super, cool, bestens.
"Togs" - Badesachen, Badehose, Bikini, Badeanzug. "Pack your togs!" 
"Tramping" - Wandern. Vorsicht: Das deutsche "trampen" würde man mit "hitchhiking" übersetzen!
"Whanau" - Gesprochen: "Fanau". Maori für "Familie"
"Wop wops" - Was für den Berliner "jwd" ("janz weit draußen") und für den Norddeutschen am ADW ("A** der Welt") ist, sind in Neuseeland die Wop wops.
"Yeah, nah..." - Kann "jein" oder "nein" heißen. Meistens letzteres.

M wie Maori

EB MaoriDie Ureinwohner Neuseelands sind, der Überlieferung zufolge, in ihren Wakas (Kanus) von Polynesien aus nach Neuseeland gekommen und haben das Land als erste besiedelt - irgendwann zwischen 800 und 1300 nach Christus. Nach zahlreichen Auseinandersetzungen im Zuge der nachgelagerten Kolonialisierung durch Europäer, sind Maori heute ein selbstbewusster und weithin akzeptierter Teil der bunten neuseeländischen Gesamtbevölkerung.

In neuseeländischen Schulen wird die Maori-Sprache gelehrt, es gibt Maori-Abgeordnete im Parlament und Landverteilungskonflikte werden historisch aufgearbeitet. Dennoch ist natürlich nicht alles perfekt, doch ist sich Neuseeland seines kolonialen Erbes durchaus bewusst und ist der Maori-Anteil der Bevölkerung keineswegs ein Tabu-Thema.

Das Maori-Erbe des Landes findet sich vielfältig in Neuseeländischer Alltags- und Populärkultur wieder. So sind die "All Blacks", die neuseeländische Rugby Nationalmannschaft, dafür bekannt, vor jedem Spiel den  Maori-Kriegstanz "Haka" aufzuführen (Youtube-Link), um ihre Gegner einzuschüchtern. Traditionelle Maori-Symbolik ist allgegenwärtig, ob in der Architektur, in modernen Tattoo-Studios oder in häufig angebotenen Jade- (Greenstone) und Knochenschnitzereien. 

Die meisten Maori-Stämme (Iwi) leben auf der wärmeren Nordinsel, insbesondere in und um Rotorua. Hier werden vielerorts kulturelle Führungen und Veranstaltungen in Verbindung mit einer traditionellen Hangi-Mahlzeit aus dem Erdofen angeboten. 

R wie Restaurants und Pubs

Die Gastronomie funktioniert in Neuseeland bisweilen ein bisschen anders als von zuhause gewöhnt. Viele Touristen sind schon halb verhungert, während sie in einem Country-Pub an einem Tisch saßen und auf die Bedienung warteten. 

In Pubs und sogar einigen Restaurants, insbesondere auf dem Lande, ist es üblich, sein Essen und seine Getränke selbst an der Theke zu bestellen und gleich zu bezahlen; die Speisen werden dann zum Tisch gebracht. In touristischeren Orten und Großstädten ist die Bedienung am Platz mittlerweile allerdings auch in der neuseeländischen Gastronomie angekommen.

Übrigens: Trinkgeld ist in ganz Neuseeland nicht üblich, aber natürlich freuen sich die meist freundlichen und gut gelaunten Bedienungen darüber!

S wie Süßwaren

Kiwis lieben es süß und es gibt eine beträchtliche Palette an mehr oder minder typisch neuseeländischen Nachtischen und Süßigkeiten.

Pavlova ist eine Sahne-Baiser-Torte, die mit Früchten und Süßigkeiten gefüllt wird. Neuseeländer und Australier streiten sich hartnäckig darum, wer das bessere Pavlova macht - und wo es ursprünglich erfunden wurde. 

Hokey Pokey ist eine neuseeländische Eiscreme-Sorte, die aus Vanilleeis mit Karamellstückchen besteht. 

Fudge ist ein ursprünglich britisches Karamellkonfekt, das sich in Neuseeland großer Beliebtheit erfreut. Eine Butter-Karamellmasse wird mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Farben versehen. Die in Würfel geschnittenen Karamellbonbons sind in vielen neuseeländischen Konditoreien und Süßigkeitenläden erhältlich.

Chocolate Fish sind Marshmallows in Fischform, umgeben von einer Schokoladenhülle. Häufig werden Chocolate Fish statt Keksen zum Kaffee gereicht.

Die Palette geht weiter - von Peanut Slabs über Jaffas, pineapple lumps und Cookies gibt es zahlreiche, meist schokoladige "Kiwiana"-Süßwaren zu probieren. 

W wie Waschmaschinen

Waschmaschinen in Neuseeland arbeiten anders als europäische Produkte. Wie in Australien heizen die Geräte das Wasser nicht selbst auf, sondern ziehen das Heißwasser direkt aus der Leitung. 

Nicht zuletzt dank hartnäckiger Werbung der Wachmittelindustrie sind viele Waschmaschinen in Neuseeland gar nicht an eine Heißwasserleitung angeschlossen, sondern waschen grundsätzlich nur kalt. Dank aggressiver Waschmittel gehen Flecken auch raus, doch richtig sauber wird die Wäsche nicht. Gerade Sportkleidung haftet ein hartnäckiger Geruch an, der sich einfach nicht herauswaschen lässt. Dies hängt damit zusammen, dass die Bakterien, die den Schweißgeruch produzieren, bei solch niedrigen Temperaturen einfach nicht sterben.

Ein bewährter Tipp ist es, die Wäsche über Nacht in Essigwasser einzuweichen und danach normal zu waschen - dann sterben auch die Bakterien und ist die Wäsche wieder wirklich sauber.

In öffentlichen Waschsalons, von denen es es in den Städten tatsächlich noch eine Reihe gibt, wird auch heiß gewaschen. Dort hat man die Möglichkeit, seine T-Shirts vom Schweißgeruch zu befreien.
 

 Bedienung:

Neuseeländische Waschmaschinen (ob in Hostels/Hotels oder bei Privatpersonen) werden von oben befüllt. Sind sie an die Heißwasserzufuhr angeschlossen, bieten sie drei verschiedene Waschtemperaturen an: cold, warm und hot.
Cold erklärt sich von selbst. Warm halten wir für ca. 30° Grad und hot für ca. 60° Grad. Oder anders ausgedrückt: “Cold” ist das Wasser aus der Kaltwasserzufuhr. “Warm” ist eine Mischung aus beiden Schläuchen und “hot” bekommt Wasser ausschließlich aus dem Heißwasserhahn.
Den Schleudergang kann man abstellen, dann schwimmt die Wäsche im letzten Spülgang.
In Waschsalons und Hostels/Hotels handelt es sich um Münzwaschmaschinen. Also ausreichend Münzen mitbringen!
Waschmittel zieht man im Waschsalon aus einem Automaten, in Hostels/Hotels erhält man es an der Rezeption - oder legt sich gleich selbst einen Vorrat an.
 

 Trockner:

In nahezu jedem neuseeländischen Haushalt steht ein Trockner - Leinentrocknung ist nahezu unbekannt. Auch Hostel/Hotels und Motels stellen Trockner zur Verfügung.
Erfahrungstipp: Um so weniger Wäsche im Trockner trocknet, um so schneller geht es. Lieber eine Waschmaschinenladung auf zwei Trockner verteilen.
Hat man seine Wäsche nicht geschleudert, braucht man mindestens 2 Trockner-Gänge. Selbst bei geschleuderter Wäsche reicht oft ein Trockner-Gang nicht aus.
Manche Backpacker Hostels bieten auch Wäscheleinen an, doch sollte man das Wetter und seine Wäsche ein bisschen im Auge behalten.

 

 © Fotos: Eline Bakker

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