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Die Teilstrecken auf der Nordinsel
Stray NZ Blue Duck Station 1300

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Busfahren in Neuseeland

mit dem Hop-on Hop-off Bus unterwegs durch Neuseeland

zusammengestellt von Eline Bakker

 

Im Folgenden findet ihr eine Zusammenstellungen aller Stopps und Teilstrecken der Hop-on Hop-off Buspässe auf der Nordinsel. Basierend auf Elines Erfahrungen als Reisebine-Reporterin im Bus ist diese Liste hoffentlich eine Entscheidungshilfe dabei, welcher Pass für dich der Richtige ist!

 AucklandAuckland City© Foto: Veranstalter
 Der hohe Norden: Paihia & Cape Reinga
 Surferhauptstadt Raglan
 Glühwürmer, Geysire und Maori-Kultur: Waitomo – Mourea – Roturua
 Das Landesinnere: Lake Aniwhenau - Taupo - Whakahoro
 Vulkane und die Hauptstadt: Tongariro National Park - Wellington

Auckland

Love it or hate it - kaum ein Neuseelandbesucher kommt nicht zumindest kurz nach Auckland. Die "City of Sails" mag nicht Hauptaugenmerk der meisten Touristen sein, doch gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Die malerischen Stadtteile am Nordufer, die lauschigen Cafés Ponsonbys und Mt. Edens, der lebendige Central Business District direkt am Wasser und natürlich die traumhafte vulkanische Insellandschaft des Hauraki Gulfs bieten genug Abwechslung, um einen Aufenthalt nicht schnell langweilig werden zu lassen.
An vier Abenden pro Woche kannst du den Guide, das Nachtleben Aucklands - und deine "Bus-Mates" auf einer Welcome Night kennen lernen, bevor es auf deine große Tour durch NZ geht.

Der hohe Norden

Auckland - Paihia – Cape Reinga

Dünensurfing im hohen Norden© Foto: VeranstalterKeine Neuseelandreise ist komplett, ohne einen Abstecher in den „winterlosen Norden“.
Zunächst geht es nach Goat Island, ein Naturschutzgebiet an der Küste, das für sein farbenfrohes Unterwasserleben bekannt ist.
Nach einer wetterabhängigen Schnorchelpause fahrt ihr weiter nach Paihia, in der wunderschönen Bay of Islands. Im benachbarten Waitangi wurde 1840 die erste neuseelandweite Übereinkunft zwischen Maori-Häuptlingen und dem britischen Staat geschlossen.
Der eigentliche Lockstoff Paihias liegt allerdings direkt vor der Haustür: Das Meer. Goldgelbe Strände und grüne Flora der unzähligen Inseln bilden farbenreiche Kontraste zum türkisblauen Meer, in dem sich unzählige Gannets, Delfine und bisweilen sogar Wale tummeln. Eine Bootstour ist ein Muss.

Eine Tagestour entfernt von Paihia befindet sich Cape Reinga. Dieser nördliche Zipfel der Nordinsel ist ein spiritueller Ort für Maori und, von den grün bewachsenen Klippen aus blickend über die beiden Ozeane, die hier zusammen treffen, ist es nicht schwierig sich vorzustellen, dass die Seelen der Verstorbenen an diesem Ort ihre Freiheit finden. 
Doch mindestens so spannend wie das Ziel, ist der Weg, der nach Cape Reinga führt. Mit dem Bus geht es fast die gesamte Länge des 90 Mile Beach entlang, zwischen Sanddünen auf der einen und dem offenen Meer auf der anderen Seite. Wer der Natur noch näher kommen möchte, kann sich etwas später an den Sanddünen versuchen. Bewaffnet mit einem Boogie Board wird eine kurze, aber anstrengende Kletterpartie mit einer halsbrecherischen Sandboardingpiste belohnt. Pretty good, eh?!

Auf in den Süden

Auckland – Raglan

Raglan ist die Surferhauptstadt Neuseelands. Warum also nicht einen ein- oder mehrtägigen  Surfkurs einlegen, mit den Surferdudes und -babes abhängen, die Badehose (Kiwi-Lingo: „Togs“) auspacken und „hang lose“ zum Lebensmotto erklären? 
Wer lieber festen Boden unter den Füßen hat spaziert durch neuseeländischen Küsten-Wald, besucht die Bridal Veils Wasserfälle oder macht es sich in einer Hängematte auf dem "Deck" (Terrasse) bequem.

Glühwürmer, Geysire und Maori-Kultur

Te Hana Maori Village © Foto: VeranstalterWaitomo – Mourea – Roturua

Waitomo ist eines der Naturwunder, für die Neuseeland zurecht bekannt ist. Abermillionen Leuchtwürmer schaffen einen künstlichen Sternenhimmel an den Wänden eines weit verzweigten Höhlensystems, das sich abseilend, in einem Schwimmreifen oder zu Fuß erkunden lässt.
Doch auch wenn du es lieber oberirdisch magst bleibt es spannend. Im Marae (Gemeindehaus) in Mourea wartet neben einem Schlafplatz und reichlicher Verpflegung ein kulturelles Erlebnis mitten in einem echten Maori-Dorf. Das mag zwar ein bisschen nach Tourispektakel klingen, doch keine Sorge: Das hiesige Leben ist für den ansässigen Ngati Pikiao Stamm lebendige Kultur statt Theateraufführung.

Am folgenden Tag geht es in das nahe gelegene Roturua (optionale Übernachtung). Bekannt für Thermalquellen und Geysire, wabert ein ganz eigener, nun, "Duft" durch die Stadt. Doch lasst euch vom Schwefelgeruch nicht abschrecken, denn Roturua hat einiges zu bieten, vom White Water Rafting oder Zorbing über absolut empfehlenswerte geothermische Parks inmitten von traditionellen Maori-Niederlassungen bis hin zum Schlammbad-Wellnesstag.
Von Rotorua kann außerdem eine halbtägige Tour nach Hobbiton eingelegt werden - ein Muss für Filmfreunde!

Das Landesinnere

Lake Aniwhenau - Taupo - Whakahoro

STRAY Blueduck© Foto: VeranstalterEure Übernachtung am Lake Aniwhenua bringt euch hautnah an einen weiteren Aspekt moderner neuseeländischer Maori-Kultur. Fernab von kommerziellen Zentren empfängt euch der Ngati Manawa Stamm in seinem Zuhause. Schöne Stunden am See, bei zahlreichen Geschichten und Aktivitäten lassen euch eintauchen in die Maori-Gastfreundschaft. Die traditionelle Hangi-Mahlzeit am Abend gehört zu den Highlights des Trips. Bei unglaublich gutem kai (Essen) fühlt man sich Teil der Toe Toe Familie - und trägt mit seinem Aufenthalt zu einem mutigen, sozialen Projekt in einer der ärmsten Gegenden Neuseelands bei. 

Am nächsten Tag geht es weiter gen Süden. Das Städtchen Taupo am gleichnamigen See könnte glatt einem Filmset entsprungen sein, so malerisch ist die Umgebung. Dabei ist die hiesige Landschaft durch einen enormen Vulkanausbruch entstanden, der es im Jahre 181 sogar in die Geschichtsbücher des alten Roms geschafft hat. Übernachtung nicht verpflichtend, aber empfohlen. Skydiving, Segeln, Ausspannen oder Wandern – Taupo hat es vor der Haustür!

Anschließend geht es im Bus weiter zum Übernachtungsstopp: Blue Duck Lodge, Whakahoro. Auch absolute Naturmuffel werden sich hier Hals über Kopf in die unglaubliche Umgebung verlieben. Ob zu Pferd oder zu Quadbike, beim Reiten, Kajakfahren, Wandern oder Ausspannen am Wasserfall freut sich das Outdoorherz. Für Mutigere lockt außerdem die Ziegenjagd: Wilde Ziegen sind zum Abschuss frei gegeben, weil sie sich unkontrolliert vermehren die einheimische Natur aus dem Gleichgewicht bringen. Wer es weniger martialisch mag, kann bei der Zählung der namensgebenden, sehr seltenen Blue Ducks helfen.
Wunderschön ist es hier in Whakahoro! Der Veranstalter hat alles richtig gemacht, hier gleich zwei Übernachtunen einzulegen.

Vulkane und die Hauptstadt

Tongariro National Park - Wellington

Tongariro Crossing - Foto: Eline Bakker© Foto: Eline BakkerDer Tongariro National Park ist euer nächstes Ziel. Hier zeigt sich, dass selbst ein Peter Jackson nur einen Bruchteil der wahren Schönheit Neuseelands einfangen konnte. Mount Ngauruhoe, vielen wohl besser bekannt als "Mount Doom", ist nur eines der Highlights, an denen der Tongariro Alpine Crossing, Neuseelands schönster Ein-Tages-Treck, vorbei führt. Atemberaubende Landschaften, emeraldgrüne Vulkanseen, tiefrote Krater, schwarze Aschefelder und rauchende Kegel machen diese 19,4km lange Wanderung trotz schmerzender Füße zu einem absoluten Muss!

Nach einem wohlverdienten Abend im Hot Tub geht es am nächsten Morgen mit dem Bus weiter in die Hauptstadt. Windig oder nicht, Wellington ist schlicht und ergreifend "the best little capital in the world". Ob im riesigen und kostenlosen Te Papa Museum, im „Bienenkorb“ (dem neuseeländischen Parlament), entlang der Cuba Street, in einem der zahlreichen Pubs, Clubs, Kinos oder Theater oder im weltberühmten Weta-Workshop Special Effects Studio – hier schlägt das heimliche Herz Neuseelands. Nimm dir ein paar Tage, wenn du sie hast!

 

© Fotos v.o.n.u: 5 x Anbieter; 1 x Eline Bakker

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