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Neuseeland erleben mit Touren & Aktivitäten


 

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Neuseeland, als Outdoor- und Touristenmekka, zieht mehr und mehr Besucher aus der ganzen Welt an. Ob Bungyjumps, Busrundreisen oder mehrtägige Wandertouren, für nahezu jede erdenkliche Aktivität und zu fast jeder mehr oder weniger interessanten Sehenswürdigkeit bieten sich in den letzten Jahren mehr und mehr Touren-Veranstalter an.
War es noch vor Jahren äußerst schwierig, eine Neuseelandreise "abseits der Touristenpfade" von Deutschland aus zu planen, so ist dies heute, dem Internet sei Dank, kein Problem mehr.

Die verschiedenen Veranstalter

Tongariro Northern CircuitNeuseeländische Tourunternehmen kann man in vielerlei Hinsicht grob in zwei Richtungen unterteilen: Veranstalter, die sich auf das Backpacker- und Working-Holiday-Publikum ausgerichtet und die, die sich auf "normale" Touristen und Kurzzeitbesucher spezialisiert haben.
Die Übergänge sind jedoch oft fließend und man kann nun auch wieder nicht behaupten, dass mit den einen nur "nervige Pauschaltouristen" und mit den anderen nur "laute Partypeople" reisen.

Eigene Erfahrungen des Reisebine-Teams zeigen, dass man mit beiden Möglichkeiten gute und schlechte Touren machen kann. So hat Neuseeland-Fan Eline mit ihren dreißig-plus Lenzen sehr viel Spaß im Hop On, Hop Off Bus gehabt, aber hat auch auf einer Weintour mit etwas gesetzterem Publikum in den Marlborough Sounds unvergessliche Erinnerungen gesammelt - Schwipps inklusive.

Alteingesessene Veranstalter bieten nicht unbedingt langweilige Ausflüge an, denn ihr Erfahrungsreichtum und ihre ungebremste Liebe zu Neuseeland können durchaus von Vorteil sein. Grundsätzlich liegt der Fokus vieler Touren in Neuseeland auf Outdoor-Aktivitäten und/oder auf der einzigartigen Flora und Fauna Aotearoas. 

Nicht zu empfehlen sind Touren mit großen Gruppen in riesigen Reisebussen oder -schiffen (meist von großen Tourismusunternehmen angepriesen). Diese werden gern als "klimatisiert und komfortabel" beworben. Dies heißt oft nichts anderes, als dass 40 oder mehr Touristen irgendwo "herumkutschiert" werden, ohne sich selbst groß anstrengen zu müssen. Wer Neuseeland ausschließlich von "hinter einer Scheibe" anschauen möchte, ist möglicherweise mit einer guten Reisedoku im Fernsehen besser beraten, denn einige der atemberaubendsten Gegenden sind in der "Backcountry" und in den Nationalparks zu finden.

Die verschiedenen Möglichkeiten

  • Aktivitäten
    Neuseeland ist nicht umsonst bekannt für seine Adventure Sports. Ob Paragliding, Skydiving, Mountainbiking, Zorbing, Canyoning, Rafting oder Riverboarding - Adrenalinjunkies kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Aktivitäten sind meist auf einen halben oder einen ganzen Tag ausgelegt. 
    Viele Veranstalter haben einen Pick Up & Drop Off Service an der jeweiligen Unterkunft.

  • Tagestouren:
    In den iSites (Touristeninformation), im Hostel, Hotel oder Motel sowie natürlich auch hier bei Reisebine oder im Reiseführer kann man sich über die verschiedensten Möglichkeiten informieren, eine Tagestour vom jeweiligen Aufenthaltsort zu unternehmen.
    Diese Touren dauern in der Regel den ganzen Tag (es gibt auch Halbtagestouren) und reichen von einer Stadtrundfahrt bis zu einer vollen Tagestour z.B. von Paihia in den hohen Norden (Cape Reinga). 
    Viele Veranstalter holen ihre Teilnehmer von der Unterkunft ab. Man erhält eine ungefähre Abholzeit und wartet dann vor der Tür. Selbstverständlich wird man am Abend wieder zur Unterkunft zurück gebracht.

  • Overnight Touren:
    Viele interessante Plätze und Gegenden kann man an einem Tag nicht oder nur mühsam erreichen, daher wird vor Ort übernachtet.
    Je nach Veranstalter wird in einem Hotel/Motel, in einem Hostel, auf einer Farm oder auf einem Campingplatz übernachtet. Nur sehr selten muss man sich um seine eigene Übernachtung kümmern oder kann sich seine Unterkunft selbst aussuchen.
    Camping- und Outdoortouren bieten oft bereitgestellte Zelte oder vorher organisierte Übernachtungen an, so dass man kein eigenes Equipment mitbringen muss. Hat man keinen eigenen Schlafsack oder fehlt die geeignete Outdoorgarderobe, so kann man diese meist gegen eine geringe Gebühr ausleihen.
    In dieser Art von Touren sind Mahlzeiten häufig schon enthalten. Je nach Tourenanbieter kann es jedoch auch vorkommen, dass nur ein "meal break" eingelegt wird und man sich unterwegs selbst im Supermarkt oder im Restaurant seine Mahlzeit besorgt.

  • Straybus NorthlandMehrtägige oder -wöchige Exkursionen und Rundreisen:
    Ganz besonders interessant sind Touren, die über mehrere Tage gehen. Meistens wird mit einem Minibus gefahren, die Teilnehmeranzahl liegt bei 10-30 und der Fahrer ist gleichzeitig Tourguide. Außerdem gibt es geführte und ungeführte Wandertouren, insbesondere natürlich auf Neuseelands "Great Walks" und in den Nationalparks.
    Zum Teil handelt es sich hier um Campingtouren. Von allen Teilnehmern wird beim Aufbauen der Zelte, Zubereiten der Mahlzeiten und dem Sammeln von Feuerholz für das Lagerfeuer Mithilfe vorausgesetzt.
    Wem so etwas nicht behagt, der sollte sich lieber für eine Tour mit Übernachtung in Hotels oder auf einer Farm entscheiden. Dies schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. 
    Zu manchen Nationalparks gibt es ausschließlich Campingtouren. Nicht, weil es keine anderen Anbieter gibt, sondern weil in den jeweiligen Nationalparks außer Campingplätzen keine anderen Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

  • One-Way-Touren:
    Aufgrund der relativ großen Entfernungen werden auch häufig One-Way-Touren, z.B. von Auckland nach Christchurch oder Queenstown, angeboten.
    Hier verhält es sich wie bei den mehrtägigen Exkursionen: Der Fahrer ist gleichzeitig Tourguide, übernachtet wird je nach Veranstalter auf Campingplätzen, im Hotel oder auf Farmen (es gibt auch Kombinationen!), die Mahlzeiten sind fast immer inbegriffen und die Teilnehmerzahl liegt bei 10-25.
    Im Gegensatz zu den oben genannten Touren hat man hier sein gesamtes Gepäck dabei. Dazu wird an den Minibus ein Trailer für das Gepäck angehängt. 
    ACHTUNG: Bisweilen ist das Gepäck auf 15 kg oder 20 kg begrenzt.

  • Hop On, Hop Off Busse und Self-Drive Touren
    Wer es gerne flexibel mag, ist möglicherweise mit einer Hop On, Hop Off oder einer "Self Drive" Tour gut beraten.
    Hop On, Hop Off Busnetzwerke bieten relativ flexible Routen, die komplett im Voraus geplant werden können, auf denen unterwegs aber auch beliebig lange pausiert werden kann. Besonders beliebt ist diese Art des Reisens bei Rucksackreisenden, die gern ihre eigenen (Hostel-)Übernachtungen organiseren.
    Self-Drive Touren sind ein guter Kompromiss zwischen Selbstbestimmung und gut organisierten Highlights. Mit dem Mietwagen begibt man sich auf Entdeckungsreise durch Neuseeland und kann sich unterwegs ganz nach Belieben Zeit für Fotostopps, Wanderungen, Essenspausen und Umwege lassen. Übernachtungen in einigen der schönsten Unterkünften Neuseelands sind meist bereits schon organisiert, ebenso wie detaillierte Routenpläne und Empfehlungen für unterwegs.

Die verschiedenen Kategorien

Vor allem mehrtägige Rundreisen und Exkursionen sind bei einer ganzen Reihe von Veranstaltern in verschiedene Kategorien unterteilt, um ein großes Spektrum von Reisenden anzusprechen. So kann man, je nach Budget und Vorliebe, ganz bequem wählen, wie viel Luxus und "Voraborganisation" man von einer Tour erwartet.

Um Erholungs- oder Ruhesuchenden ebenso eine angenehme Tour zu bieten wie den Partyfreunden haben einige Tourenveranstalter eine Altersempfehlung eingeführt. Damit wird bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, ob es auf einer Tour evtl. auch laut und trinkfreudig werden kann. Jedoch sind die meisten Neuseelandreisenden aktive Typen, die mitunter gerne ein Weinchen trinken, es aber auch nicht ausufern lassen - schließlich wartet am Folgetag bereits das nächste Abenteuer in der Natur.

Wann und wo buchen

Die meisten Veranstalter haben in den Touristeninformationen, in Hotels und in Backpacker-Hostels Flyer und Broschüren ausgelegt, um ihre Angebote bekannt zu machen. Buchen kann man entweder an der Rezeption der eigenen Unterkunft, in den Touristeninformationen vor Ort, jederzeit über das Internet wie bei Reisebine oder bei den Veranstaltern selbst.

Die meisten Touren sind ab einem Alter von 18 Jahren buchbar, begleitete Kinder können, je nach Tour, auch mitreisen. 

Wie lange man eine entsprechende Tour vorausbuchen sollte hängt von der Jahreszeit, bzw. der Saison, von der Art der Tour (beliebte Ziele) und natürlich davon ab, ob man während der Reise Zeit hat, ggf. ein paar Tage auf die nächste freie Tour zu warten oder nicht.

Beispiele:

  • Hop On, Hop Off Busse sind auf spontane Reisende ausgelegt. Diese kann man nahezu jederzeit buchen, obwohl zur Hauptsaison, insbesondere natürlich zu Weihnachten und Silvester, einige Wochen Vorlauf empfohlen sind.
  • Längere Rundreisen, insbesondere für "älteres" Publikum sind mitunter auch schon einige Monate im Voraus ausgebucht - besonders natürlich zur Hauptreisezeit.
  • Touren in Nationalparks erfreuen sich generell großer Beliebtheit, insbesondere in den Sommermonaten ist eine Buchung möglichst lange im Voraus anzuraten!

Wer wenig Zeit hat, sollte daher möglichst gut vorplanen. Wer viel Zeit hat, braucht sich, außer zum Jahreswechsel, weniger Gedanken zu machen.

 

© Fotos: Eline Bakker; Foto oben: Tourism New Zealand

"Hop-on Hop-off"
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Die Buspässe durch die Nord- und Südinsel od. auch nur durch eine Insel bieten Aus- & Einsteigen wo man möchte. Von 3 bis 34 Tagen ist für jede Reiseplanung etwas dabei.
 

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